Mai 2017 – 8 Jahre Fundraising-Wiki

Artikel:Soziale Arbeit

Aus Fundraising-Wiki

(Weitergeleitet von Soziale Arbeit)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Soziale Arbeit dient seit den 1990er Jahren als Ober- und Sammelbegriff der traditionellen Fachrichtungen Sozialpädagogik und Sozialarbeit. In der Schweiz umfasst der Begriff zusätzlich die Fachrichtung Soziokulturelle Animation. Seit 2001 ist Soziale Arbeit auch in Deutschland durch die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Kultusministerkonferenz (KMK) offiziell als Fachwissenschaft anerkannt, während sie in vielen anderen europäischen und außereuropäischen Ländern (z. B. USA) schon über viele Jahrzehnte als eigenständige wissenschaftliche Disziplin gilt und über zahlreiche Lehrstühle und Forschungsvorhaben verfügt. Soziale Arbeit versteht sich als Profession, die wissenschaftsfundiert versucht, praktische soziale Probleme zu lösen, zu lindern oder zu verhindern, genauso wie es Aufgabe von anderen Professionen ist, praktische biologische (Medizin) oder psychische Probleme (Psychiatrie, Psychotherapie) zu lösen. Ihr wissenschaftsfundiertes Veränderungswissen bezieht Soziale Arbeit aus der Sozialarbeitswissenschaft (Disziplin). Diese wiederum generiert über Forschungsvorhaben ihr disziplinäres Wissen. Neben dieser wissenschaftstheoretischen Betrachtung kann Soziale Arbeit auch funktionell als eine Form praktizierter Sozialpolitik verstanden werden.

Im internationalen Kontext wurde im Jahr 2000 in Montreal durch den internationalen Sozialarbeitsverband, die International Federation of Social Workers (IFSW), folgende Definition vorgeschlagen:

“The social work profession promotes social change, problem solving in human relationships and the empowerment and liberation of people to enhance well-being. Utilising theories of human behaviour and social systems, social work intervenes at the points where people interact with their environments. Principles of human rights and social justice are fundamental to social work.”
Übersetzt bedeutet das: „Die Profession Soziale Arbeit fördert den sozialen Wandel, Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie die Ermächtigung und Befreiung von Menschen, um ihr Wohlbefinden zu heben. Unter Nutzung von Theorien menschlichen Verhaltens und sozialer Systeme greift Soziale Arbeit an den Punkten ein, in denen Menschen mit ihrer Umgebung interagieren. Prinzipien der Menschenrechte und sozialer Gerechtigkeit sind für die Soziale Arbeit fundamental.“

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Das Tripelmandat in der Sozialen Arbeit

Sozialschaffende haben ein dreifaches Mandat: die Klientel, den Staat und den „Kodex der Sozialen Arbeit“. Sie sind also den Bedürfnissen des Individuums sowie der Mikrosysteme genauso verpflichtet wie den Bedingungen des staatlichen Rechtssystems oder der aktuellen Sozialpolitik. Als drittes sind sie außerdem dem „Kodex der Sozialen Arbeit“ verpflichtet, der vergleichbare Traktanden hat wie etwa die Menschenrechtsabkommen.

[Bearbeiten] Zur Begrifflichkeit von Soziale Arbeit, Sozialpädagogik und Sozialarbeit

Im Zuge der fortschreitenden Entwicklung der Sozialen Arbeit zur Profession und des gemeinsamen Handlungssystems der immer weniger klar differenzierbaren Teilgebiete, hat sich der mit einer langen Tradition belegte Oberbegriff Soziale Arbeit herausgebildet. Genauso werden die akademischen Studiengänge zunehmend mit Begriffen Soziale Arbeit oder Sozialwesen bezeichnet.[1] Der klassische Unterschied zwischen Sozialpädagogik und Sozialarbeit lag grundsätzlich darin, dass die Sozialpädagogik agierte, anbot und initiierte. Die Sozialarbeit reagierte, intervenierte nach Aufforderung, griff ein, wurde administrativ tätig, wenn ein Missstand gemeldet wurde. Verwirrend war/ist die oft unreflektiert auch von Fachleuten, selbst von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, vermischende Benutzung der Begriffe. Bisweilen wird versucht, die eine Arbeit per Definition der anderen Arbeit unterzuordnen bzw. diese abzuleiten. Neuere Ansätze benutzen jetzt Soziale Arbeit als Oberbegriff für beide, gleichrangigen, Arbeitsgebiete. Darüber hinaus wird mit Soziale Arbeit ein eigenes von anderen Professionen abgrenzbares auf handlungswissenschaftlichen Handlungsregeln gründendes Interventionssystem verstanden.

[Bearbeiten] Methoden der Sozialen Arbeit

Sozialarbeitswissenschaft existiert innerhalb des Forschungskomplexes von Erziehung, Bildung und sozialstaatlicher Intervention. Es geht unter anderem darum, die Autonomiebestrebungen der Individuen zu stärken, unterstützen und begleiten. Beispielsweise die Eigenverantwortungeines Individuums und damit seinen selbstständigen Umgang mit allgemeinen Lebenslagen in der Gesellschaft zu fördern.

Da die Befähigung eines Individuums am gesellschaftlichen und öffentlichen Leben teilzunehmen nicht bei allen gleich ausgebildet ist, beschäftigt sich die Soziale Arbeit auch mit der Möglichkeit, gesellschaftliche Benachteiligungen abzubauen, die eben diese Befähigung zum Ziel hat. Der Begriff „Social-Pädagogik“ wird bereits 1844 in einem Artikel von Karl Mager in der „Pädagogischen Revue“ erwähnt. Ebenso hat der Begriff „Soziale Arbeit“ gleich frühe Wurzeln, die oben erwähnte Teilung folgte nämlich erst später.

Gegenstand Sozialer Arbeit sind allgemein gesellschaftlich und professionell als relevant angesehene menschliche „Problemsituationen“. Hierzu gehören überwiegend Probleme mit der alltäglichen Lebensbewältigung, der „Lebenspraxis“ – dem alltäglichen „Zurechtkommen und Zurechtfinden“. Sozialpädagogik bedeutet aber nicht allein Fähigkeiten und Ressourcen der Einzelnen zu fördern; in der Sozialpädagogik steckt auch eine gesellschaftliche Zielsetzung des „Miteinander-Auskommens“. Sozialpädagogik betrachtet das Individuum in seiner Wechselbeziehung mit der sozialen Umwelt. Sozialschaffende sprechen von Lebenslage, um damit die Gesamtheit von Person und sozialem Rahmen sozialwissenschaftlich auszudrücken.

Das Arbeitsgebiet wurde klassisch in folgende Arbeitsformen unterschieden:

  • Einzelfallarbeit mit dem Ziel der Verbesserung individueller Lebensverhältnisse,
  • Soziale Gruppenarbeit mit dem Ziel der Entwicklung sozialer Kompetenzen,
  • Gemeinwesenarbeit zur Verbesserung sozialräumlicher Strukturen.

Infolge der Methodenkritik in den 1970er Jahren entwickelte sich eine Reihe abgeleiteter Methoden und die Binnendifferenzierung nahm zu. In der beruflichen Praxis ist ein monomethodisches Vorgehen selten anzutreffen; es überwiegen Handlungsansätze, die mehrere der drei klassischen Methoden einbeziehen.

[Bearbeiten] Aktuelle Entwicklungen und Einflussfaktoren der Praxis

Die vergangenen Jahre brachten vermehrt eine an betriebswirtschaftlichen Prinzipien orientierte Strömung in der Sozialen Arbeit. Neben pädagogischen Erwägungen gewinnen Überlegungen zur Qualitätsprüfung, -maximierung, Effizienzsteigerung, Standardisierung etc. mehr und mehr an Bedeutung, dies insbesondere durch Spardruck (Mittelkürzungen) und auch durch die gesteigerte Pflicht zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit der Dienstleistungen, z. B. durch die Einführung des § 93 Bundessozialhilfegesetz (BSHG). Die Zunahme äußeren Drucks durch Sparmaßnahmen sowohl der kirchlichen als insbesondere der öffentlichen Finanzierungsträger/innen führte zwar auch zu einer begrüßenswerten Qualitätsdiskussion und hierdurch fundierteren Begründung sozialarbeiterischen Handelns, die politische Dimension wurde im Gegenzug wieder mehr und mehr aus begreiflichen Gründen zurückgestellt. Soziale Arbeit ist dennoch gefordert, mehr als nur Krisenintervention zu leisten.

Die Profession der Sozialen Arbeit ist noch und wieder durch die aktuellen Entwicklungen im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Individuum und Sozialarbeiter/in zu verorten. Dabei muss das Handlungsfeld insbesondere durch die Gesellschaft definiert werden, die gleichzeitig sowohl als Auftraggeberin, Problemursache und Problemlösungs-Teilinhaberin anzusehen ist.

Im Jahr 2006 verabschiedeten 70 Fachbereiche für Soziale Arbeit an deutschen Hochschulen einen „Qualifikationsrahmen“.

[Bearbeiten] Pionierinnen und Pioniere der Sozialen Arbeit und der Sozialarbeitswissenschaft

Jane Addams (1860 - 1935), Christian Jasper Klumker (1868 - 1942), Anna von Gierke (1874 - 1943), Alice Salomon (1872 - 1948), Siegfried Bernfeld (1892 - 1953), Theodor Bäuerle (1882 - 1956), Ilse Arlt (1876 - 1960), Marie Baum (1874 - 1964), Hans Muthesius (1885 - 1977), Paul Natorp (1854 - 1924), Cora Berliner (1890 - 1942), Hans Scherpner (1898 - 1959), Herman Nohl (1879 - 1960), Klaus Mollenhauer (1928 - 1998), Hans Thiersch (* 1935), Silvia Staub-Bernasconi (* 1936), Wolf Rainer Wendt (* 1939), Ernst Engelke (* 1941), Heinrich Weber (1888 - 1946)

[Bearbeiten] Literatur

  • Sara Ashencaen Crabtree, Fatima Husain, Basia Spalek: Islam and social work. Debating values, transforming practice. The Policy Press, Bristol UK 2008, ISBN 978-1-861349-47-7.
  • Lothar Böhnisch: Pädagogische Soziologie. Eine Einführung. In: Grundlagentexte Pädagogik. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Juventa, Weinheim / München 2003, ISBN 3-7799-0353-9.
  • Lothar Böhnisch, Richard Münchmeier: Wozu Jugendarbeit?. Orientierungen für Ausbildung, Fortbildung und Praxis. Juventa, Weinheim / München 1999, ISBN 3-7799-0294-X.
  • Michael Bommes, Albert Scherr: Soziologie der Sozialen Arbeit. Juventa, Weinheim / München 2002, ISBN 3-7799-1465-4.
  • Stefan Borrmann: Soziale Arbeit mit rechten Jugendcliquen. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-34823-X.
  • Stefan Borrmann, Michael Klassen, Christian Spatscheck: International Social Work. Social Problems, Cultural Issues and Social Work Education. Barbara Budrich, Opladen / Farmington Hills MI 2007, ISBN 3-86649-087-9.
  • Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Fachlexikon der sozialen Arbeit. 6. Aufl. Nomos, Baden-Baden 2007. ISBN 3-8329-1825-6
  • Ernst Engelke: Soziale Arbeit als Wissenschaft, eine Orientierung, 3. Aufl. Lambertus, Freiburg im Breisgau 1999. ISBN 3-7841-0596-3
  • Ernst Engelke, Stefan Borrmann, Christian Spatscheck: Theorien der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. 4. Aufl. Lambertus, Freiburg im Breisgau 2008. ISBN 3784118240
  • Ernst Engelke, Christian Spatscheck, Stefan Borrmann: Die Wissenschaft Soziale Arbeit – Werdegang und Grundlagen. 3. Aufl. Lambertus, Freiburg im Breisgau 2009. ISBN 3-7841-1893-3
  • Ernst Engelke, Konrad Maier, Erika Steinert, Stefan Borrmann, Christian Spatscheck (Hrsg.): Forschung für die Praxis. Zum gegenwärtigen Stand der Sozialarbeitsforschung. Lambertus, Freiburg im Breisgau 2007. ISBN 3-7841-1803-8
  • Michael Galuske: Methoden der Sozialen Arbeit. 3. Aufl. Juventa, Weinheim/München 2001. ISBN 3-7799-1441-7
  • Kaspar Geiser: Problem- und Ressourcenanalyse in der Sozialen Arbeit. 3. Aufl. Interact, Luzern 2007. ISBN 3-906413-66-7
  • K. A. Geißler, M. Hege: Konzepte sozialpädagogischen Handelns. Ein Leitfaden für soziale Berufe. 11. Aufl. Juventa, Weinheim/München 2007. ISBN 3-407-55856-2
  • Klaus Grunwald, Hans Thiersch (Hrsg.): Praxis Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Juventa, München/Weinheim 2004. ISBN 3-7799-1524-3
  • A. Heimgartner, K. Lauermann, (Hrsg.): Kultur in der Sozialen Arbeit. Hermagoras, Klagenfurt/Ljubljana/Wien 2006. ISBN 3-7086-0262-5
  • Sabine Hering, Richard Münchmeier: Geschichte der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. 4. Aufl. Juventa, Weinheim/München 2007. ISBN 3-7799-1442-5
  • Wilfried Hosemann (Hrsg): Potenziale und Grenzen systemischer Sozialarbeit. Lambertus, Freiburg 2006. ISBN 3-7841-1608-6
  • Wilfried Hosemann, Wolfgang Geiling: Einführung in die systemische Soziale Arbeit. Lambertus, Freiburg 2005. ISBN 3-7841-1586-1
  • Paul Kaller (Hrsg.): Lexikon Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Sozialrecht. UTB. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2001. ISBN 3-494-02255-0
  • Manfred Kappeler: Der schreckliche Traum vom vollkommenen Menschen. Rassenhygiene und Eugenik in der Sozialen Arbeit. Schüren, Marburg 2000. ISBN 3-89472-163-4
  • Dieter Kreft, Ingrid Mielenz (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit. Aufgaben, Praxisfelder, Begriffe und Methoden der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 6. Aufl. Juventa, Weinheim/München 2008. ISBN 3-7799-2060-3
  • Heiko Kleve: Die Sozialarbeit ohne Eigenschaften. Fragmente einer postmodernen Professions- und Wissenschaftstheorie Sozialer Arbeit. Lambertus, Freiburg im Breisgau 2000. ISBN 3-7841-1234-X
  • Heiko Kleve, Britta Haye, Andreas Hampe-Grosser, Matthias Müller: Systemisches Case Management. Falleinschätzung und Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit. Carl-Auer-Systeme, Heidelberg 2003, 2006. ISBN 3-89670-560-1
  • Katrin Kogel (Hrsg.), Norbert Kühne (Hrsg.): Praxisbuch Sozialpädagogik, Bände 1 - 7, Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2005 - 2009
  • Karin Lauermann, G. Knapp (Hrsg.): Sozialpädagogik in Österreich. Perspektiven in Theorie und Praxis. Hermagoras, Klagenfurt/Ljubljana/Wien 2004. ISBN 3-85013-996-4
  • Peter Lüssi: Systemische Sozialarbeit Praktisches Lehrbuch der Sozialberatung. 5. Aufl. Haupt, Bern/Stuttgart/Wien 2001. ISBN 3-258-04659-X
  • Brigitta Michel-Schwartze: Methodenbuch Soziale Arbeit. Basiswissen für die Praxis. Verlag für Sozialwissenschaft, Wiesenbach 2007. ISBN 3-531-15122-3
  • Klaus Mollenhauer: Einführung in die Sozialpädagogik. Beltz, Weinheim/Basel 2001. ISBN 3-407-22085-5
  • Albert Mühlum (Hrsg.): Sozialarbeitswissenschaft – Wissenschaft der Sozialen Arbeit. Lambertus, Freiburg 2004. ISBN 3-7841-1498-9
  • Christian Niemeyer: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Votum, Münster 1999. ISBN 3-933158-13-3
  • Christian Niemeyer: Sozialpädagogik als Wissenschaft und Profession. Grundlagen, Konzeptionen, Perspektiven. Juventa, Weinheim, München 2003. ISBN 3-7799-1702-5
  • Christian Niemeyer: Klassiker der Sozialpädagogik. Einführung in die Theoriegeschichte einer Wissenschaft, 2. Aufl. Juventa, Weinheim/München 2005. ISBN 3-7799-0358-X
  • Manfred Neuffer: Case Management. Juventa, Weinheim/München 2002. ISBN 3-7799-0733-X
  • Sascha Neumann: Kritik der sozialpädagogischen Vernunft. Feldtheoretische Studien. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2008, ISBN 3-938808-43-8 (Volltext).
  • Winfried Noack: Gemeinwesenarbeit. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Lambertus, Freiburg im Breisgau 1999. ISBN 3-7841-1160-2
  • Winfried Noack: Sozialpädagogik. Ein Lehrbuch. Lambertus, Freiburg im Breisgau 2001. ISBN 3-7841-1335-4
  • Werner Obrecht: Das Systemtheoretische Paradigma der Disziplin und der Profession der Sozialen Arbeit. Hochschule für Soziale Arbeit, Zürich 2001.
  • Werner Obrecht: Ontologischer, Sozialwissenschaftlicher und Sozialarbeitswissenschaftlicher Systemismus - Ein integratives Paradigma der Sozialen Arbeit. In: Hollstein-Brinkmann, S. Staub-Bernasconi: Systemtheorien im Vergleich. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005. ISBN 3-8100-3836-9
  • Thomas Olk: Abschied vom Experten. Sozialarbeit auf dem Weg zu einer alternativen Professionalität. Juventa Verlag, Weinheim/München 1986. ISBN 3-7799-0666-X
  • Hans-Uwe Otto, Hans Thiersch (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. 3. Aufl. Ernst-Reinhardt, München 2005. ISBN 3-472-03616-8
  • Claus Paegelow: Handbuch Wohnungsnot und Obdachlosigkeit. Einführung zur Wohnungslosen- und Obdachlosenhilfe. Paegelow, Bremen 2007. ISBN 3-00-017872-4
  • Thomas Rauschenbach: Sozialpädagogik/Soziale Arbeit. Ausbildung und Beruf. in: Franz Stimmer (Hrsg.): Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit. Oldenbourg, München 1994, S. 468–473. urn:nbn:de:0168-ssoar-49169 ISBN 3-486-21760-7 (pdf)
  • T. Rauschenbach, W. Thole: Sozialpädagogische Forschung. Juventa, Weinheim, München 2001. ISBN 3-7799-1383-6
  • Johannes Schilling: Soziale Arbeit. Geschichte, Theorie, Profession. Reinhardt, München 1997, 2005. ISBN 3-497-01820-1
  • Horst Seibert, Winfried Noack: Die Krise der Sozialarbeit und ihre autopoietische Chance. Soziale Arbeit Spezial. Schriftenreihe zur Theorie und Praxis. Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin 1996. ISBN 3-9805028-0-5
  • Christian Spatscheck: Soziale Arbeit und Jugendkulturen. Tectum, Marburg 2006. ISBN 3-8288-8991-3
  • Hiltrud von Spiegel: Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit. Reinhardt, München/Basel 2004. ISBN 3-8252-8277-5
  • Silvia Staub-Bernasconi: Systemtheorie, soziale Probleme und Soziale Arbeit: lokal, national, international. Haupt, Bern 1995. ISBN 3-258-05005-8
  • Silvia Staub-Bernasconi: Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft. Systemische Grundlagen und professionelle Praxis – Ein Lehrbuch. UTB. Haupt, Bern 2007. ISBN 3-8252-2786-3
  • Hans Thiersch: Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Aufgaben der Praxis im sozialen Wandel. 6. Aufl. Juventa, Weinheim/München 2005. ISBN 3-7799-1002-0
  • Hans Thiersch: Lebenswelt und Moral. Beiträge zur moralischen Orientierung Sozialer Arbeit. Juventa, Weinheim/München 1995. ISBN 3-7799-1201-5
  • Hans Thiersch: Positionsbestimmungen der Sozialen Arbeit. Juventa, Weinheim/München 2002. ISBN 3-7799-1216-3
  • Peter Thiesen: Sozialpädagogik lehren - Kleines Kompendium des Unterrichtens an Ausbildungsszätten für Sozialpädagogik/Sozialarbeit, Beltz, Weinheim/Basel 2. Aufl. 1992 ISBN 3-407-55743-4
  • Werner Thole (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit – Ein einführendes Handbuch. Leske + Budrich, Opladen 2002, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005. ISBN 3-531-14832-X
  • Wolf Rainer Wendt: „Sozial arbeiten und sozial wirtschaften.“ Lambertus, Freiburg 2004. ISBN 3-7841-1556-X
  • Wolf Rainer Wendt: „Geschichte der Sozialen Arbeit.“ 2 Bde. 5. Aufl. Lucius & Lucius, Stuttgart 2008. ISBN 3-8252-3094-5
  • Wei Zhang: „Sozialwesen in China.“ Kovač, Hamburg 2005. ISBN 3-8300-1884-3
  • Katrin Zimmermann-Kogel, Norbert Kühne: Praxisbuch Sozialpädagogik – Arbeitsmaterialien und Methoden. Bd 1. Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2006. ISBN 3-427-75409-X
  • Katrin Zimmermann-Kogel: Praxisbuch Sozialpädagogik – Arbeitsmaterialien und Methoden. Bd 2. Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2006. ISBN 3-427-75410-3

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. socialnet.de: Rezension zu Elke Kruse: Stufen zur Akademisierung. Wege der Ausbildung für Soziale Arbeit von der Wohlfahrtsschule zum Bachelor-/Mastermodell. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 978-3-531-14310-1.



Fundraiser

Fundraising Akademie

fundraising-bookmarks

FUNDRAISINGTAGE

Fundraising %26 Sozialmarketing

Soziales InterNet Netz (SINN-X)

Stiftung %26 Sponsoring

united communications