Mai 2017 – 8 Jahre Fundraising-Wiki

Artikel:Philanthropie

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Die Philanthropie bedeutet Menschenliebe, Menschenfreundlichkeit. Der Begriff ist eine neoklassische Wortschöpfung des 18. Jahrhunderts aus den griechischen Wörtern φίλος, phílos, „Freund“ und άνθρωπος, ánthropos, „Mensch“[1]. Der Gegensatz zur Philanthropie ist die Misanthropie, der Menschenhass.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Bedeutung

Philanthropie bezeichnet eine Grundhaltung und Einstellung, die grundsätzlich an das Gute im Menschen glaubt. Dementsprechend suchen und erkennen Philanthropen das Gute im Menschen. Ihre Liebe zu den Menschen kann sich darin zeigen, dass sie für andere Menschen Gutes tun oder ihr Leben dem Dienst an ihren Mitmenschen widmen, also vorrangig altruistisch handeln (Mutter Teresa).

Philanthropen können aus ihrem Glauben heraus philanthropisch handeln, wie es sich im Gebot der christlichen Nächstenliebe zeigt. Einen darüber hinausgehenden religiösen, politischen oder anderweitig dogmatischen Zusammenhang gibt es nicht.

In den Vereinigten Staaten (USA), wo (private) Wohltätigkeit traditionell eine größere Rolle spielt als in Europa, wird der Begriff philanthropist (Philanthrop) vielfach auch auf reiche Personen angewandt, die große Teile ihres Vermögens zu wohltätigen Zwecken einsetzen. In diesem Sinne gelten unter anderen Paul Newman, Andrew Carnegie, Jean Paul Getty, Brooke Astor, Daniel K. Ludwig, Agnes E. Meyer, Eli Broad, Max Schmidheiny, Bill Gates und Warren Buffett als Philanthropen.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Kluge - Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage. Verlag Walter de Gruyter, Berlin 2002, ISBN 978-3-11-017473-1.



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