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Artikel:Non-Profit-Organisation

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Als Non-Profit-Organisation (NPO) bezeichnet man jene Organisationen in frei-gemeinnütziger oder privat-gewerblicher Trägerschaft, welche ergänzend zu Staat und Markt spezifische Zwecke der Bedarfsdeckung, Förderung und/oder Interessenvertretung/Beeinflussung (Sachzieldominanz) für ihre Mitglieder (Selbsthilfe) oder Dritte wahrnehmen. Sie verfolgen keine kommerziellen Interessen, sondern dienen gemeinnützigen, sozialen, kulturellen, wissenschaftlichen oder kirchlichen Zielsetzungen ihrer Mitglieder. In Deutschland typische Rechtsformen von Non-Profit-Organisationen sind die Gemeinnützigen GmbH und der eingetragene Verein (e. V.) als Idealverein.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Besonderheiten

[Bearbeiten] Führung

Als Vereine, Verbände, Selbstverwaltungskörperschaften, gemeinnützige Gesellschaften (gGmbH oder gAG), Genossenschaften oder Stiftungen werden sie von gewählten Ehrenamtlichen geleitet und können durch freiwillige Helfer in ihrer Arbeit unterstützt werden. Ihre Leitungsorgane können gewählt oder - so zum Beispiel bei Stiftungen - durch bestimmte Personen oder Institutionen berufen werden.

[Bearbeiten] Gemeinnützigkeit

Sie wird in einer Satzung (Statut) festgelegt und in Deutschland im Rahmen eines staatlichen Anerkennungsverfahrens bei Beantragung der Gemeinnützigkeit auf Plausibilität überprüft.

[Bearbeiten] Finanzierung und Controlling

Die NPOs finanzieren ihre Leistungen (Individualgüter, meritorische Güter oder Kollektivgüter) über Mitgliederbeiträge, Spenden, Zuschüsse und/oder Preise/Gebühren. International finanzieren sie sich zu 53 % über Entschädigungen für Dienstleistungen, zu 35 % über Staatsbeiträge und nur zu 12 % über Spendeneinnahmen[1].

Allfällig erzielte Überschüsse dürfen nicht als Kapitalrendite direkt an Mitglieder/Träger ausgeschüttet werden. Gewisse Rückvergütungen sind im Verhältnis zur Leistungsbeanspruchung möglich. Übergänge von der Privatautonomie zur Staats- und/oder Marktsteuerung in Teilbereichen sind möglich bzw. häufig[2].

Das Interesse sozialer Dienste am Controlling nimmt in dem Ausmaß zu, in dem die mangelnden Eignung finanzieller Kennzahlen zur Steuerung von Unternehmen erkannt wird, erst recht, wenn diese Unternehmen – wie so viele in der sozialen Arbeit – sich nicht am Gewinn orientieren. Wenn auch im sozialen Bereich die Feststellung von Kausalitäten im naturwissenschaftlichen Sinne schwer möglich ist, ist eine Einschätzung der Ergebnisse der angebotenen Interventionen doch sinnvoll und machbar. Dabei empfiehlt es sich um der Komplexität sozialer Dienstleistungen gerecht zu werden, auf einen multidimensionalen Rahmen zurückzugreifen. Neben der finanziellen Dimension zählen für NPOs in sozialen Bereich auch der Grad der Auftragserfüllung, die Sicht der Leistungsempfänger sowie jene des Personals [3].

Die genannten Dimensionen beantworten folgende grundsätzliche Fragen:

  • Auftragserfüllung: Wie sehr erfüllt die soziale Dienstleistung die fachspezifische Zielsetzung?
  • Leistungsempfänger: Welchen Nutzen sehen die Leistungsempfänger?
  • Personal: Wie wirkt sich die Dienstleistung auf die Mitarbeiter aus?
  • Wirtschaftlichkeit: Welche finanziellen Folgen hat die soziale Dienstleistung für die NPO?

Weitere bzw. andere Dimensionen sind prinzipiell nicht ausgeschlossen: Es ist immer eine Gratwanderung zwischen Übersichtlichkeit und Vollständigkeit. Die Betrachtung mehrerer Dimensionen ermöglicht es, sich ein ausgewogenes Bild über die Auswirkungen einer Maßnahme zu machen.

Der multidimensionale Ansatz stellt sicher, dass Widersprüche im Zielsystem leichter erkannt werden. Potentielle Konflikte können im Vorfeld angesprochen werden, anstatt unterschwellig das Gesamtergebnis der Organisation zu beeinträchtigen. Um allerdings bei der Fülle an Details den Überblick nicht zu verlieren, sind Schüsselinformationen, wie Kennzahlen sie liefern, unumgänglich. Es gilt, sich auf einen Blick ein ausgewogenes Bild von der Wirkung einer sozialen Maßnahme zu machen.

[Bearbeiten] Wirtschaftliche Bedeutung

Gemäß Zahlen der Johns-Hopkins-Universität, die seit 15 Jahren die Zahlen zum NPO-Sektor in den 40 größten Ländern der Welt erhebt, setzen die NPOs weltweit jährlich fast 2 Billionen US-Dollar um, was dem Bruttoinlandsprodukt von Frankreich entspricht[1].

[Bearbeiten] Geschichte

Der Begriff Non-Profit setzt profitorientiertes Wirtschaften, wie es im Kapitalismus üblich ist, voraus. Kapitalistische Prinzipien wie Privateigentum oder Selbstbestimmung der Arbeitskraft sind neben einem über die Subsistenz hinausgehenden Wohlstands- und Entwicklungsniveau Voraussetzungen für das Entstehen privater Non-Profit-Organisationen: Eine hypothetische staatliche Organisation, die Staatseigentum einsetzt und dazu die Arbeitskraft der Bürger mehr oder wenig zwangsweise einbezieht, kann selbst bei fehlender Gewinnabsicht nicht als Non-Profit-Organisationen bezeichnet werden. Daher erstaunt es nicht, dass in westlichen Staaten Non-Profit-Organisationen eine lange Geschichte haben. Nichtstaatliche Wohltätigkeit hat es jedoch auch in vormodernen Gesellschaften gegeben, historisch insbesondere in der Form von Stiftungen, mit denen beispielsweise Hospitäler oder Armenfürsorge finanziert wurden. Ein solches Stiftungswesen hat beispielsweise in Deutschland und dem Osmanischen Reich in der frühen Neuzeit existiert.

[Bearbeiten] USA

Die Entstehungsgeschichte der Non-Profit-Organisationen in den USA ist die Geschichte der Bestrebung, neben politischer auch kulturelle Unabhängigkeit von Europa zu erlangen. Die Ursprünge der Non-Profit-Organisationen in den USA erwachsen aus der Ablehnung des europäischen Absolutismus im 18. Jahrhunderts. Durch diese Ablehnung der Staatsmacht wird zunehmend nach zivilgesellschaftlichen Konzepten der Selbstverwaltung gesucht. Mit der zunehmenden sozialen Schieflage in Europa zur Zeit der Industrialisierung und den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen (z.B. Oktoberrevolution, Sozialistengesetze) werden in den USA nach Möglichkeiten gesucht, das Ausweiten der staatlichen Einflusssphäre zu verhindern. Besonders Ende des 19. Jahrhunderts wird das Konzept des sog. Wohlfahrtskapitalismus diskutiert, bei dem Arbeitgeber selbständig Sozialleistungen erbringen. Dies geschieht oft über betriebseigene Non-Profit-Organisationen.

Noch heute werden in den USA viele Aufgaben, die in Europa klassisch dem staatlichen Sektor zugeschrieben werden (Bildung, Kultur, etc.), von Non-Profit-Organisationen erfüllt.

[Bearbeiten] Deutschland

Im Mittelalter war das Stiftungswesen christlich geprägt. Möglicherweise bedingt durch den steigenden Wohlstand bürgerlicher Kreise lässt sich ein Aufschwung privat finanzierter Wohltätigkeitsorganisationen ab dem späten 18. Jahrhundert feststellen. Das 19. Jahrhundert ist dann eine Blütezeit solcher Organisationen, ein großer Teil der bürgerlichen Elite war in irgendeiner Form ehrenamtlich in ihnen aktiv oder trug zu ihrer Finanzierung bei. Besonders ist dies in den Stadtstaaten zu erkennen, wo sich Handelsbürger konzentrierten. In Frankfurt am Main gab es beispielsweise die Senckenbergischen Stiftungen (Bürgerhospital und medizinisch-wissenschaftliche Stiftung mit Bibliothek), die Städelsche Stiftung (Kunstschule und Museum), den Polytechnischen Verein (Fortbildung von Arbeitern, Sparkasse für kleine Leute), das Rothschildsche Judenhospital (das allerdings nur zahlenden Mitgliedern offenstand), die Waisenhausstiftung sowie eine Armenküche, die von den bürgerlichen Damen des Frauenvereins betrieben und finanziert wurde. Der Frauenverein betrieb auch eine Schule. Das rege Vereinswesen der Zeit lässt sich generell schwer von den rein karitativ-gemeinnützigen Einrichtungen abgrenzen. (Quelle: Ralf Roth, Stadt und Bürgertum in Frankfurt am Main, München 1996.)

[Bearbeiten] International

Seit Ende des letzten Jahrtausends befindet sich der Nonprofit-Sektor in einer Umbruchsituation bedingt durch externe wie auch interne Faktoren. Gesellschaftspolitische Entwicklungen führen zu Verschiebungen in der Nachfrage nach sozialen Dienstleistungen, während leere öffentliche Kassen und finanziell geschwächte Sozialversicherungen in vielen europäischen Staaten – so auch im deutsprachigem Raum – Nonprofit-Organisationen mit tief greifenden Einschränkungen konfrontieren. Gleichzeitig erfährt der Sektor eine Intensivierung des Wettbewerbs getragen durch gewandelte gesetzliche Rahmenbedingungen – auf nationaler wie auf EU-Ebene - und einen entsprechenden Reformprozess in der öffentlichen Verwaltung (Stichwort: New Public Management).

Soziale Dienste sind von der Ökonomisierung der öffentlichen Hand besonders betroffen und stehen vor der Herausforderung, ihre Rechenschaftslegung auszuweiten und zu vertiefen, um den Nutzen ihrer Arbeit vor Fördergebern, Mitgliedern und Spendern zu dokumentieren. Während sich aber bei gewinnorientierten Unternehmen die Erfolgsmessung auf einige, wenige quantitative Größen beschränkt – wie etwa der Umsatz oder die Rentabilität, ruft die Frage bei sozialen NPOs große Unsicherheiten hervor. Wann ist etwa die Integration von Zugewanderten erreicht? Oder: Wie verbessert sich die Lebenslage von behinderten Menschen? Es gehört zum Wesen von Anbietern sozialer Dienstleistungen, dass neben der Einhaltung finanzieller Rahmenbedingungen insbesondere Sachziele verfolgt werden, wie etwa die Senkung der Jugendkriminalität oder die Aktivierung von Senioren. Letztere jedoch sind selten so präzise formuliert, dass eine Umsetzung ohne weiters möglich und überprüfbar wäre. Die Erfolgsmessung ist umso komplexer, wenn Ziele wirkungs- statt ressourcenorientiert formuliert werden. In den Augen von Anspruchsgruppen, wie Spendern, Ehrenamtlichen oder der öffentlichen Hand, zählen nämlich nicht nur die eingesetzten Mittel sondern insbesondere die erreichten Ergebnisse. Auf der Ebene der eingesetzten Ressourcen richtet die NPO ihre Aufmerksamkeit auf die für ein bestimmtes Ziel notwendige Produktionsfaktoren (Inputs) wie etwa die Anzahl oder die Qualifikation der Mitarbeiter, stellt doch das Personal eine der entscheidenden Ressourcen dar. Im Gegensatz dazu betreffen wirkungsbezogene Ziele die Ergebnisse, die erreicht werden sollen – sei es die Menge (Output), die objektive Wirkung (Effect), die subjektive Konsequenz (Impact) oder aber das Ergebnis für das Umfeld (Outcome). Der Übergang von Input- zu Outputzielen ist für die NPO mit erheblichen Konsequenzen verbunden und schlägt sich deutlich in der Ausrichtung der Steuerungsinstrumente nieder. Wird etwa in einer Beratungsstelle für Jugendliche aus der Perspektive des Ressourceneinsatzes über Personalstunden nachgedacht, so gilt die Aufmerksamkeit - wenn von Wirkung die Rede ist – der Verbesserung der Lebensumstände von Jugendlichen.

[Bearbeiten] Tätigkeitsbereiche

[Bearbeiten] Sozialer Bereich

Soziale Arbeit, Unterstützung für Benachteiligte, Fürsorge

In diesem Bereich gibt es eine Fülle von Organisationen, die aus verschiedenen Motiven unterschiedliche karitative Zwecke verfolgen: Unterstützung von Armen, Obdachlosen, Familien, Kindern und Jugendlichen, Frauen, Senioren, Süchtigen und Suchtgefährdeten, Gefangenen, Gewaltopfern, Menschen mit Behinderungen, Kranken, Menschen aus Randregionen, Homosexuellen, Flüchtlingen und anderen.

Schutz und Rettung

Hilfsorganisationen sind im Katastrophenschutz, Sanitätsdienst und Rettungsdienst tätig und betreiben Erste Hilfe (-Ausbildung) und Kriseninterventionen.

Umwelt-, Natur- und Tierschutz

Umwelt-, Natur- und Tierschutz-Organisationen setzen sich für Artenvielfalt, saubere Luft, Böden und Wasser, nachhaltigen Energiegebrauch, Lärmschutz, Strahlenschutz – kurz: für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt – ein.

Entwicklungszusammenarbeit

In der Entwicklungszusammenarbeit tätige Organisationen möchten mit Projekten die Lebensumstände der Menschen in Entwicklungsländern verbessern.

Politische NGOs

Politische NGOs befassen sich Themen wie Globalisierung, Welthandel und sozialen Benachteiligungen.

Menschen- und Bürgerrechte

Bürgerrechts- und Menschenrechtsorganisationen setzen sich für die Einhaltung der Menschen- und Bürgerrechte ein und versuchen auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen.

Katastrophenhilfe, Überlebenshilfe, humanitäre Hilfe

In der humanitären Hilfe tätige Organisationen versuchen, Menschen in einer humanitären Notlage (z.B . bei Kriegen und Naturkatastrophen) zu schützen und ihnen zu helfen.

Katastrophenhilfe für Tiere

Organisationen, die nach Naturkatastrophen Tiere versorgen und damit auch ihren Besitzern helfen.

[Bearbeiten] Kultureller Bereich

Künsterlförderung
Denkmalschutz

Denkmalschutz-Organisationen setzen sich für einen Erhalt der Kultur- und Baudenkmale aus verschiedenen Epochen ein und fördern zeitgemäße, gute Architektur bei Neubauten.

[Bearbeiten] Wissenschaftlicher Bereich

[Bearbeiten] Forschungszentren

  • Verbandsmanagement Institut (VMI) an der Universität Freiburg/CH, Forschung und universitäre Weiterbildung im Bereich Management für Nonprofit-Organisationen seit 1976; Freiburger Management-Modell für Nonprofit-Organisationen
  • Zentrum für Nonprofit-Management, Münster, Beratung, Forschung und Weiterbildung für gemeinnützige Organisationen
  • Center for Social Enterprise (CSE-HSG), Universität St.Gallen, Forschung, Weiterbildung, Wissensplattform.
  • Centrum für soziale Investitionen und Innovationen (CSI), Universität Heidelberg, Forschung, Lehre, politische Analyse und Beratung.
  • Centre for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel, interdisziplinäre Forschung, Weiterbildung und Beratung zu Philanthropie und Stiftungswesen

[Bearbeiten] Medien

  • Annual Reviews, verschiedene wissenschaftliche Themen

[Bearbeiten] Bildung

[Bearbeiten] Weiterbildungen

  • 'staatl. geprüfte(r) FachwirtIn für Organisation und Führung, Teilzeitweiterbildung an verschiedenen Fachschulen für Sozialwesen.

[Bearbeiten] Studiengänge

Bachelor
  • Betriebswirtschaft und Non-Profit-Organisation Management an der Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn in Künzelsau
  • Public Management (Öffentliches Dienstleistungsmanagement)', Vollzeitstudiengang an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW Berlin) und der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege (FHVR Berlin)
  • Öffentliches Management, Vollzeitstudiengang an der Fachhochschule Osnabrück
  • Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement, Fachhochschul-Studiengang am Management Center Innsbruck.
  • Public and Non-Profit Management, Vollzeitstudiengang an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt; Spezialisierung im Rahmen des Wirtschaftswissenschaftlichen Studiums an der Johannes Kepler Universität Linz
  • Sozialmanagement, Vollzeitstudiengang an der Dualen Hochschule in Heidenheim, (50% Sozialwesen, 50% Betriebswirtschaft)
Master
  • Master of Social Management, berufsbegleitender fünfsemestriger Master-Studiengang für Fach- und Führungskräfte Sozialer Organisationen, Evangelische Fachhochschule Darmstadt.
  • Master-Programm Nonprofit-Management und Public Governance, Vollzeitstudiengang an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW Berlin) und der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege (FHVR Berlin) | ab Wintersemester 2009/2010
  • Master of Social Management, Fernstudium mit Präsenzeinheiten (5 Semester, 130 credit points), FH Braunschweig/Wolfenbüttel
  • Executive MBA in NPO-Management, berufsbegleitender Studiengang am Verbandsmanagement Institut (VMI) an der Universität Freiburg/CH
  • International Management in Non-Profit-Organiszations, berufsbegleitender Master-Studiengang an der KFH Freiburg
  • Master-Programm Management in Nonprofit-Organisationen, Vollzeitstudiengang an der Fachhochschule Osnabrück
  • Master-Studiengang Nonprofit-Management and Governance, akkreditierter und berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang an der Westfälischen Wilhelm-Universität Münster
  • Master-Studiengang Betriebswirtschaft für Nonprofit-Organisationen, berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang an der Fachhochschule Nordwestschweiz Olten, Basel
  • Master of Arts - Sozialmanagement, Fernstudium mit Präsenzlehre (5 Semester), Alice Salomon Hochschule Berlin
  • Masterstudiengang Sozial- und Gesundheitsmanagement (MBA), berufsbegleitender Master-Studiengang an der HAW Hamburg
  • Master of Nonprofit Management & Governance, berufsbegleitender Master-Studiengang an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • Master of Arts Interkulturelle Kommunikation und Kooperation, berufsbegleitender Masterstudiengang für internationale und interkulturelle Berufs- und Geschäftsfelder an der Hochschule München

[Bearbeiten] Siehe auch

Non-Profit-Marketing - Gemeinnützigkeitnichtstaatliche Organisation (NGO)Zivilgesellschaft

[Bearbeiten] Literatur

  • Badelt, Christoph; Meyer, Michael; Simsa, Ruth: (Hg.) Handbuch der Nonprofit-Organisation, Stuttgart 2007, ISBN 3-7910-1302-5
  • Christoph Badelt: Handbuch der Nonprofit-Organisation: Strukturen und Management. 4., überarb. und erw. Aufl. Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2006, 732 S., ISBN 3-7910-2539-2
  • Maria Laura Bono: NPO-Controlling - Professionelle Steuerung sozialer Dienstleistungen, Schäffer-Poeschel Verlag, 2006; ISBN 3-7910-2541-4
  • Bruhn, Manfred (2005): Marketing für Nonprofit-Organisationen. Grundlagen - Konzepte - Instrumente, ISBN 3-17-018281-1
  • Dettmann, Joachim; Holewa, Michael: Trendstudie Marketing für Nonprofit-Organisationen. Hrsg.: transfer-project, Berlin, www.efb-consulting.de
  • Walter Fischer: Sozialmarketing für Non-Profit-Organisationen – Ein Handbuch. Orell füssli Verlag, Zürich 2000, ISBN 3-280-02659-8* Ekkehart Frieling: Kompetenz- und Organisationsentwicklung in Non-Profit-Organisationen: Gewerkschaften, Bildungsträger und öffentliche Verwaltung im wirtschaftlichen Wandel. Waxmann, Münster u. a. 2002, ISBN 3-8309-1184-X
  • Fröse, Marlies W. (Hg.), 2005: Management Sozialer Organisationen. Beiträge aus Theorie, Forschung und Praxis. Das Darmstädter Management-Modell. Haupt Verlag, Bern/Stuttgart/Wien.
  • Häusler, Richard; Kerns, Claudia: Unternehmen Umweltbildung, oekom, München 2006, ISBN 3-86581-047-0
  • Karl-Klaus Pullig: Konfliktberatung in Non-Profit-Organisationen: mit Fallstudien. 2., verb. Aufl. Hampp, München u. a. 2001, 124 S., ISBN 3-87988-536-2
  • Robert Purtschert: Marketing für Verbände und weitere Nonprofit-Organisationen. 2. Auflage, Haupt, Bern; Stuttgart; Wien 2005, ISBN 3-258-06913-1
  • Renz, Patrick: Project Governance: Implementing Corporate Governance and Business Ethics in Nonprofit Organizations. Heidelberg: Physica-Verl., 2007. (Contributions to Economics); ISBN 978-3-7908-1926-7* Ruth Simsa: Gesellschaftliche Funktionen und Einflußformen von Nonprofit-Organisationen. Eine systemtheoretische Analyse. Frankfurt/Main, Berlin, Bern, Brüssel, New York, Wien, 2001, ISBN 3-631-36791-0
  • Reinbert Schauer: Rechnungswesen für Nonprofit-Organisationen. 2. Auflage, Haupt, Bern; Stuttgart; Wien, 2003, ISBN 3-258-06588-8* Peter Schwarz, Robert Purtschert, Charles Giroud, Reinbert Schauer: Das Freiburger Management-Modell für Nonprofit-Organisationen. 5. Auflage. Haupt, Bern; Stuttgart; Wien 2005, ISBN 3-258-06914-X
  • Reinbert Schauer (Hrsg.): Nonprofit-Organisationen und gesellschaftliche Entwicklung: Spannungsfeld zwischen Mission und Ökonomie: 5. Colloquium der NPO-Forscher im deutschsprachigen Raum, Johannes Kepler-Universität Linz, 17.–19. April 2002; eine Dokumentation. Trauner, Linz 2002, 535 S., ISBN 3-85487-435-9
  • Andreas Georg Scherer (Hrsg.): Balanced Scorecard in Verwaltung und Non-Profit-Organisationen. Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2002, ISBN 3-7910-2043-9
  • Peter Schwarz: Organisation in Nonprofit-Organisationen. Haupt, Bern; Stuttgart; Wien 2005, ISBN 3-258-06885-2
  • Siebart, Patricia Corporate Governance von Nonprofit-Organisationen, Bern; Stuttgart; Wien, 2006, ISBN 3-258-07115-2
  • Stiftung & Sponsoring: Magazin für Nonprofit-Management und -Marketing, Essen 1998 ff., ISSN 1438-0617
  • Michael Urselmann: Fundraising: erfolgreiche Strategien führender Nonprofit-Organisationen. 3. vollst. überarb. und erw. Aufl. Haupt, Bern u. a. 2002, 232 S., ISBN 3-258-06408-3
  • Annette Zimmer (Hrsg.): Management in Nonprofit-Organisationen. Eine praxisorientierte Einführung. Leske + Budrich, Opladen o. J., ISBN 3-8100-2295-0

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 NZZ am Sonntag, 15.10.2006, S. 37
  2. Robert Purtschert, Peter Schwarz, Bernd Helmig, Reinbert Schauer, Andrea Haid: Das NPO-Glossar, Bern, Stuttgart und Wien. Paul Haupt Verlag, 2005
  3. Maria Laura Bono, Stuttgart. Schäffer-Poeschel Verlag 2006



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