Mai 2017 – 8 Jahre Fundraising-Wiki

Artikel:Gewinnschwelle

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Die Gewinnschwelle oder „Break Even“ ist bei Fundraising der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Fundraisingmaßnahme, z. B. eines Mailings oder einer Veranstaltung gleich sind. Dies bedeutet, daß man unterhalb der Gewinnschwelle Verluste und oberhalb der Gewinnschwelle Gewinne verzeichnet. Es handelt sich um eine Fundraisingkennzahl, die sinnvoll im zeitlichen Zusammenhang zu betrachten ist.

Eine strengere, allerdings beim Fundraising anzustrebende Auslegung des Begriffes, legt die Gewinnschwelle unter Berücksichtigung der 30/70-Regel fest. Dies bedeutet, daß sie erst erreicht wird sofern, die Kosten nur noch 30 Prozent des Erlöses ausmachen, anstatt der gemeinhin angenommenen 50 Prozent. Die 30 Prozent stellen dabei die Obergrenze der Verwaltungskosten für eine Non-Profit-Organisation (NPO) dar.

In zeitlicher Betrachtung gibt die Gewinnschwelle bspw. zum Zeitpunkt des Erreichens der Bedingungen gemäß der 10/50-Regel eine erste tragfähige Auskunft zum Erfolg eines Mailings.

[Bearbeiten] Literatur

  • Arne Kasten: Qualitätsmanagement und Controlling im Fundraising. In: Fundraising-Akademie (Hrsg.): Fundraising. Handbuch für Grundlagen, Strategien und Methoden. 4. aktualisiere Auflage. Gabler Verlag, Wiesbaden 2008. ISBN 978-3-8349-0820-9, S. 193.

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